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Life: Ernährung, Gesundheit, Sport und richtige Lebensphilosophie

WHO empfiehlt nicht mehr als 50 Gramm Zucker pro Tag zu essen

Übermaß des freien Zuckers führt zu Übergewicht, Fettleibigkeit und Karies.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Empfehlung für die Zuckerkonsum von Kinder und Erwachsene veröffentlicht.

Nach der Meinung der WHO-Experten sollte der tägliche Konsum von freien Zucker nicht mehr als 10% der gesamten Kalorien von pro Tag gegessenen Produkten überschritten werden, das macht etwa 50 Gramm (12 Teelöffel) pro Tag. Noch nützlicher für die Gesundheit wird der Verbrauchverringerung von Zucker zu 5% der Gesamtenergieverbrauch pro Tag, was macht etwa 25 Gramm (6 Teelöffel) pro Tag, meinen in der WHO.

Freie Zucker beinhalten Monosaccharide und Disaccharide, die Hersteller, Köche oder Verbraucher zum Lebensmittel geben, und auch Zucker enthält sich natürlich im Honig, Sirup, Säfte und Fruchtsaftkonzentrate. Freie Zucker unterscheiden sich von den natürlichen Zucker die in frischem Obst und Gemüse sind. Da es keine wissenschaftliche Angaben über das Verhältnis des Verbrauchs von natürlichen Zuckern mit den negativen Auswirkungen auf die Gesundheit gibt, sind die WHO-Empfelungen zu ihnen nicht anwendbar.

In seinen Empfehlungen gründen sich die WHO-Experten auf die Forschunge, die zeigen, dass ein hoher Verzehr von Zucker zu Übergewicht, Fettleibigkeit und Karies führt. Dies gilt insbesondere für Kinder.

Nach Angaben der WHO in Europa das Niveau der Zuckerkonsum von Erwachsenen variieren von 7-8% des Gesamtenergieverbrauch pro Tag in Ungarn und Norwegen bis 16 – 17% in Spanien und Großbritannien. Bei Kindern, die Höhe der Zuckerkonsum ist höher und reicht ab 12% in Dänemark, Slowenien und Schweden, bis fast 25% in Portugal.

Nach Angaben der WHO ist derzeit eine große Menge an Zucker „versteckt“ im fertigen Lebensmittel. Zum Beispiel, 1 Esslöffel Ketchup enthält etwa 4 Gramm (ca. 1 Teelöffel) von freien Zuckern und der gesüßte Dose mit Sprudel enthält 40 Gramm (etwa 10 Teelöffel) von freien Zuckern.

Zeitung „The Daily Mail“ zitiert die folgenden Empfehlungen des Nationalen Gesundheitssystems von Großbritannien, die erlaubt die Menge an Zucker in der Ernährung zu reduzieren:

  • Um den Durst zu löschen, bevorzugen Sie immer Wasser oder ungesüßte Fruchtsäfte statt zuckerhaltige Getränke.
  • Wenn Sie süße Getränke sehr mögen, versuchen Sie sie zu verwässern.
  • Ersetzen Sie Kekse, Kuchen und Kekse durch Brötchen, Fladen oder Malzbrot auf dem Pflanzenfett.
  • Wenn Sie Zucker in Kaffee, Tee oder morgens Müsli hinzuzufügen, reduzieren Sie schrittweise die Menge, bis Sie vollständig davon absagen können.
  • Anstatt auf Toast Konfitüre, Marmelade oder Honig zu schmieren, versuchen geschnittene Bananen, fettarmen Quark oder Margarine.
  • Versuchen Sie beim Kochen zu Hause die Hälfte der Menge an Zucker wie im Rezept angegeben, zu reduzieren. Es gilt jedoch sicherlich nicht für Marmeladen und Eis.
  • Wählen Sie immer Vollkorn-Müsli, ohne Zusatz von Zucker oder Honig.
  • Lesen Sie immer vor dem Kauf die Zutaten von Lebensmitteln, und geben Vorzug denen die weniger Zucker beinhalten.

Überschuß von Zucker kann auch negativ auf die Arbeit der Fortpflanzungsorgane auswirken. Wissenschaftler vom Institut für Immunologie und Epigenetik der Max Planck und Lintscheping Universität haben herausgefunden, dass die Anwesenheit von Zucker in der Nahrung des Mannes wirkt unmittelbar auf die Gesundheit seiner Kinder.

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